Demeter-Blogger Michael Olbrich-Majer über die WEISHEIT DES MISTHAUFENS: Eingebetteten Journalismus kennen wir bisher nur aus der Kriegsberichtserstattung

Words of Wisdom: Endlich mal wieder jemand, der den literarischen Ansatz kapiert: Michael Olbrich-Majer vergleicht den literarischen Reportagestil von  WEISHEIT DES MISTHAUFENS - EXPEDITIONEN IN DIE BIODYNAMISCHE LANDWIRTSCHAFT mit einer Kriegsberichterstattung. Formal natürlich nur. Und er hat völlig Recht.

In einem seiner stets lesenswerten Blog-Beiträgen schreibt er:

Eingebetteten Journalismus kennen wir bisher nur aus der Kriegsberichtserstattung. Christian Göldenboog, Buchautor, hat sich in die Mitte Biodynamischer Landwirtschaft begeben. Er lief mit den Landwirten und Forschern des Demeter-Betriebs Dottenfelder Hof mit, um zu verstehen, was Biodynamisch bedeutet, nicht ohne kritische Fragen zu stellen. Die gleiche Haltung legt er an, wenn es um industriellen Stickstoff und die industriegeprägten Glaubenssätze des konventionellen Agrobusiness geht. Herausgekommen ist eine durchaus unterhaltsame, weil anschauliche Einführung ins Biodynamische am Beispiel der Menschen und Geschichte eines fünfzigjährigen Hofprojektes. Und die Leser wissen dann auch, warum dies – bei allen offenen Fragen – die Landwirtschaft der Zukunft ist. Der verbreiteten Aufrüstung in Acker und Stall stellt er eine Agrarkultur entgegen, die die Natur fördern und das Essen schmackhafter machen will.

 

Mehr unter https://www.demeter.de/

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