KRITIKEN ZU "CHAMPAGNER" (1998)

„Man erfährt also alles, oder fast alles und fühlt sich auch noch wohl dabei", urteilte Chefredakteur Gottfried Capell in den Badischen Neuesten Nachrichten am 26. März. 1998 nach der Lektüre von „Champagner". Weitere Urteile der Presse:

Alles über Wein, Februar 1998:
Schließlich prädestiniert den Autor vor allem seine journalistische Tätigkeit, sich in einem feuilletonistisch-unterhaltsamen Büchlein des schönen Themas Champagner anzunehmen.Dabei beläßt er es nicht bei hübschen Geschichten und bekannten Anekdoten, die er auf gefällige Weise in die Texte einstreut. Man lernt auch eine Menge über das köstliche Luxusgetränk und wird auf diese Weise zum verständnisvollen Liebhaber des Edelschampus.

Natur + Wissen, 21. März 1998:
Streckenweise ist das Buch zwar etwas extra-brut geraten. Wahre Champagner-Liebhaber wissen aber gerade das zu schätzen.

Dieter Wöhrle, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14. April 1998:
Offenbar wollte er sich nicht festlegen, welche Art von Buch daraus werden sollte und für wen er es schrieb. Christian Göldenboogs Volksbuch über den Wein der Könige fehlt leider der Korkenknalleffekt.

Die Main-Post, 15. April 1998:
Ein hübsch zu lesendes Buch, das mit profundem Wissen und keineswegs ohne Tiefgang ein besonders köstliches Stück Kulturgeschichte dem Leser nahebringt.

Birgit Roschy in Frankfurter Stadtillustrierte:
Prickelnd. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22. Oktober 1998:
Champagner steigert das Bedürfnis zu plaudern. Diese Erfahrung macht jeder, der ein Glas davon in der Hand hält, und sie wird von diesem Buch bestätigt, das wie die meisten anderen über den moussierenden Wein auch seinen Gegenstand mit einer federnden Leichtigkeit behandelt. Der Autor sagt in beinahe sprudelnden Worten alles, was es über den Chamapgner zu berichten gibt, er beschreibt seine Geschichte und Herstellung, seinen Charakter und die zahllosen Legenden und Anekdoten, die sich um ihn ranken. Das geschieht mit einer bemerkenswerten Kenntnis und Genauigkeit, wobei das Buch jeden Ruch des Akademischen vermeidet und statt dessen immer der Lebendigkeit der Schilderung verpflichtet ist, die nicht zuletzt durch amüsante Dialoge erreicht wird.

Hör zu, 5. Juni 1998:
Auf jeden Fall füllen Geschichte und Geschichten um die teuerste Edelbrause Christian Göldenboogs edles, kenntnisreiches Buch. Sehr lesenswert.

Der Feinschmecker, Mai, 1998:
Prickelnder Lesestoff: Autor Christian Göldenboog beschäftigt sich seit Jahren mit den berühmtesten Schaumweinen der Welt. Über das Ergebnis seiner Streifzüge um Reims und Ay informiert sein Buch. Göldenboog berichtet über die Herstellung, erklärt die Besonderheit des Bodens, setzt kleinen Winzern ein Denkmal und räumt mit den Legenden um den Kultwein auf - ein kurzweiliges Buch für Kenner.

Savoir vivre, Juni 1998:
Kleine Kostbarkeit

Josef Braumandl, Erster Deutscher Fantasy Club, September 1998:
Ein Buch für Genießer, die den Chamapgner nicht nur trinken wollen, sondern sich auch für das „drumherum" interessieren.

Jost auf der Maur, Facts, 30/1988:
Der Wissenschaftsjournalist Christian Göldenboog betrachtet den Champagner mit Passion, aber er tut es frei von verbrauchtem Kulinaro-Deutsch. Sein Buch räumt auf mit falschen Mythen, es eröffnet neue Erkenntnisse und es macht Durst.

Capital, Dezember 1998:
In einem munteren Bändchen erzählt Christian Göldenboog Amüsantes und Wissenswertes rund um das edle Traditionsgetränk aus der Champagne.

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