23.05.2017
Champagne Library Report 2016

22.05.2017
GÖLDENBOOG'S CHAMPAGNE-TIP: KLUGE LIEBESPÄRCHEN TRINKEN NIE CHAMPAGNER

23.03.2017
Le Printemps des Champagnes

11.12.2016
Champagne Library: Séverine Frerson-Gomez, Champagne Piper-Heidsieck’s Deputy Chef de Cave, über die aktuelle Assemblage mit Stillweinen der Ernte 2015

30.11.2016
Sébastien Moncuit, Champagne Mailly Grand Cru’s Chef de Caves, über die aktuelle Assemblage mit Stillweinen der Ernte 2015

15.11.2016
Champagne Library: Grande Année 2015? Gilles Descôtes, Chef de Cave von Champagne Bollinger, spricht über seine kommenden Cuvées

09.11.2016
HEREN, Seoul, trinkt Champagner

08.11.2016
Champagne Library: Hervé Danton, Champagne Lanson’s Chef de Caves, über die aktuelle Assemblage mit Stillweinen der Ernte 2015

05.11.2016
Champagne Library: Emmanuel Fourny, Champagne Veuve Fourny & Fils, über die aktuelle Assemblage mit Stillweinen der Ernte 2015

26.10.2016
Champagne Duval-Leroy Vintage 1996: There is something to talk about

03.10.2016
Jean-Hervé Chiquet, Champagne Jacquesson, über die Ernte und den Jahrgang 2015 im aktuellen Champagne Library Report:

20.09.2016
Antoine Malassagne, Champagne A. R. Lenoble, über die Ernte und den Jahrgang 2015 im aktuellen Champagne Library Report:

19.09.2016
Anselme Selosse, Domaine Jacques Selosse, über die Arbeit mit den Stillweine der Ernte 2015 in der Champagne Library

13.09.2016
Erster Ausblick auf die Ernte 2016 in der Champagne

10.09.2016
Jean-Baptiste Lécaillon, Champagne Louis Roederer’s Chef de Caves, über die aktuelle Assemblage mit Stillweinen der Ernte 2015 in der Champagne Library

Champagner-Experte beschreibt den Rheingau als "einzigartige Kulturlandschaft in Europa" - G?ldenboog auf den Spuren Jeffersons

Mit diesen schmeichelnden Worten betitelt der Wiesbadener Kurier am 23. September 2006 ein Interview, das die Redakteurin Ingeborg Toth mit dem Autor führte. In dem Gespräch geht es um  die Gemeinsamkeiten zwischen Champagne und Rheingau, da der Autor sich ebenso wie Thomas Jefferson beiden Weinlandschaften als Kulturlandschaft nähert. Denn während die meisten Poeten, Journalisten mit literarischen Ambitionen und Schriftsteller, die gerne durch Jalousien die verderbten Schönheiten des französischen Landlebens beobachten, bei ihren französischen Streifzügen in der Champagne meist nie vorbeikamen, analysierte Thomas Jefferson diese Region schon 1787 eingehend. In seinem Reisetagebuch schrieb er: „Wenige Schlösser; keine Bauernhäuser, alle Menschen sind in Dörfern zusammengezogen. Vielleicht wegen ihres religiösen Dogmas, das sie glauben läßt, man müsse täglich eine Messe murmeln, um den Schöpfer mit der eigenen Arbeit bei guter Laune zu halten. Sicher ist, daß sie in Dörfern weniger glücklich und tugendhaft sind als auf dem Land. Die Leute laufen in Lumpen herum. Vielleicht sind sie auch nur schlecht gekleidet, weil es gerade regnet. Aber ich habe beobachtet, wie Frauen und Kinder schwere Lasten tragen und mit der Hacke arbeiten. Dies ist ein eindeutiger Beweis für extreme Armut. Solange ihre eigene Arbeitskraft ausreicht, lassen Männer in einem zivilisierten Land es niemals zu, daß Frauen und Kinder sich dermaßen abmühen. Ich sehe nur wenige Bettler. Wahrscheinlich wegen der Polizei."

 

 

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