Frost in der Champagne

Die Frostschäden, die diese Woche österreichische und deutsche Weingärten erlitten, hat die Champagne schon hinter sich gebracht: In der Nacht vom 16. Auf den 17 April wurden in der Region zehn Prozent der Knospen zerstört. Vor allem in der südlichen Champagne, in der Côte des Bar, gab es Tiefsttemperaturen von minus acht Grad. Natürlich bedeutet dies nicht, daß es zu zehn Prozent Ernteverlusten im September kommen wird. Das exakte Ausmaß der Schäden wird sich erst im Juni im Verlauf der Blüte zeigen.

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