Joachim Bessing über Wozu Sex - Wohltuende Gegenposition zu Frank Schirrmachers Panikrei?er ?Minimum?

In seiner Besprechung in der Berliner Morgenpost heißt es u. a.: „Zu den aktuellen Debatten um die Kinderlosigkeit junger Europäer, vor allem zu dem Megaphon dieser Debatten, Frank Schirrmachers neuem Panikreißer "Minimum", stellt "Wozu Sex?" eine wohltuende Gegenposition dar: Zur Abwechslung geht es darin nicht um Fruchtbarkeit als Volkes Pflicht; und anders als Schirrmacher verurteilt der Autor auch nicht all jene Frauen, die ein Leben mit Sex, aber ohne Kinder sympathisch finden. Göldenboogs Dimension, die er aus seinen Gesprächen mit renommierten Biologen entwickelt, ist unpolitisch, dafür wissenschaftlich." 

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